Für den Gleichgewichtssinn

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… Mini Segway, Hoverboard und andere Namen tragen diese kleinen Flitzer, die durch Gewichtsverlagerung gesteuert werden. Je nach Hersteller, technischem Aufwand und Qualität kosten die akkubetriebenen Dinger zwischen 200 und 1.500 EUR. Sie sind 10 bis etwa 20 km/h schnell und haben eine Reichweite bis zu 20 km. Nicht ganz ungefährlich, aber mit hohem Spaßfaktor – wenn man nicht schmerzhaft auf die Nase fällt.

(Foto: © eigenes Foto)
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9 Antworten zu Für den Gleichgewichtssinn

  1. 🔆Sigrid🔆 schreibt:

    Tolle Dinger! Habe ich erst vor zwei Tagen gesehen, dort wo andere mit den Rollerblades und Rädern fahren, „zischte“ einer mit so einem Mini Segway vorbei. Na ja, wer’s braucht! Schönes Wochenende! Liebe Grüße, Sigrid

    • … also Sigrid, wenn ich noch mal pubertieren könnte, ich würde so ein Teil durch die Straßen jubeln. LG zurück und ein schönes Wochenende. 🙂

      • 🔆Sigrid🔆 schreibt:

        😃 warum nicht jetzt? Es ist nie zu spät etwas neues auszuprobieren. Liebe Grüße Sigrid

        • … grundsätzlich stimmt das, aber mit 65 ist das Risiko ungleich höher. 🙂

          • 🔆Sigrid🔆 schreibt:

            Das mag wohl sein, aber mit Protektoren und Sturzhelm sollte das Risiko minimiert werden. Aber es kommt ja auch darauf an, ob man sonst noch Sport betreibt. Z.B. Ski fahren oder Rollerblades.
            Da braucht man auch eine gute Balance. Manchmal muss man halt auch verzichten aus Altersgründen 😢

          • 🔆Sigrid🔆 schreibt:

            Ich habe eben gelesen, dass diese Mini Segways nur auf der Straße gefahren werden dürfen, dann allerdings stimme ich dir 100 %ig zu. Ne, ne, mitten zwischen den Autos und dann womöglich noch hinfallen. Ist nix mehr für uns Senioren 😱

  2. leonieloewin schreibt:

    Ich finde die Dinger auch recht cool und würde so ein Teil sicher gerne einmal ausprobieren. Allerdings habe ich auf der letzten Wanderung nach Andechs und eine geführte Gruppe durch den Wald herunterfahren sehen und nach einiger Zeit trafen wir sie wieder. Ein Herr wurde gerade in den Krankenwagen verladen. Also vorsichtig sein :-). Liebe Grüße aus Bonn, Leonie

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