Aus der Lesestunde

Nesser1

 

 

… also, gestern war wieder „Lesestunde“. Nicht etwa eine Stunde mit 60 Minuten, nein. Meine „Lesestunde“ umfasst eine zwar endliche, aber nicht näher bestimmte Anzahl von Minuten.

Wie bereits in einem Artikel am 22. Januar beschrieben, pflege ich in meinem zweiten Wohnzimmer bei der Lektüre eines Krimis schon mal zu versinken. Oder alles um mich herum versinkt. Diesen Effekt nenne ich dann meine „Lesestunde“.

Ein Gedanke in dem gerade begonnenen Krimi von Håkan Nesser hatte es mir gestern angetan. Flüchtig gelesen wird die Tiefe des Gedankenganges kaum erkannt. 

„Jeder Mensch sollte einen großen und einen kleinen Plan haben. Der große betrifft die Frage, wie man das Leben bewältigen will, der kleine, wie den Tag.“

(Håkan Nesser – Die Einsamen, btb-Verlag, Seite 16) 

Also, wer ganz für sich eine kleine Reise durch die eigene Gedankenwelt machen möchte, entspanne sich, lehne sich zurück und überlege seinen kleinen Plan für den heutigen Tag. Und danach ergründe deinen großen Plan.

 

(Foto: eigenes Foto) 
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Über Taupunkt von BlogBimmel

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